ist ein modernes Behandlungsverfahren aus Österreich, das gepulstes, hochintensives kaltes Rotlicht nutzt, um Entzündungen zu hemmen und Schmerzen zu lindern.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Infrarotlampen erzeugt dieses Gerät keine Wärme auf der Haut, was eine besonders tiefe und gewebsschonende Anwendung ermöglicht.
Der an der technischen Universität Wien entwickelte Tiefenstrahler arbeitet mit einer spezifischen Wellenlänge im roten Spektralbereich. Der Repuls-Tiefenstrahler ist das einzige medizinisch zugelassene Lichtmedizin-Gerät in Europa.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Infrarotlampen erzeugt dieses Gerät folgende Wirkung:
-Zellaktivierung: Das Licht dringt tief in das Gewebe ein und regt dort die Mitochondrien an, was die Produktion von ATP (Zellenergie) steigert.
-Abtransport von Abbauprodukten: Das pulsierende Rotlicht (2,5 Lichtimpulse pro Sekunde) nutzt die Pausen zwischen den Impulsen, um durch die Bestrahlung entstandene Reaktionsprodukte und Entzündungsbotenstoffe effektiver über den Kreislauf
-Entzündungshemmung: Durch den erhöhten Energiestoffwechsel werden zelluläre Reparaturmechanismen aktiviert, wodurch chronische Entzündungsprozesse schneller abklingen können.
-Verbesserung der Mikrozirkulation: Die Therapie fördert die Durchblutung kleiner Blutgefäße, was indirekt den Lymphfluss und die Abschwellung von Gewebe unterstützt.
-Kaltes Licht: Da keine UV-Strahlen oder nennenswerte Wärme entstehen, ist die Behandlung besonders sanft und auch bei akuten Entzündungen einsetzbar, bei denen Wärme kontraproduktiv wäre.
Die Kombination von dieser Lichttherapie mit der ganzheitlichen Fastenkur ist besonders effektiv, da beide Methoden darauf abzielen, die Zellregeneration und den Stoffwechsel zu optimieren. Während das Fasten die Autophagie (Zellreinigung) anregt, unterstützt das kalte Rotlicht diesen Prozess durch eine gezielte Aktivierung der Zellenergie und unterstützt die Entgiftung durch Aufspaltung der Entzündungs-Botenstoffe, damit diese über den Blutkreislauf abtransportiert werden können.
